Interview Cornelie Bodamer-Cahen
Haben Sie einen Lieblingskomponisten?
Es sind sehr viele, und ich würde Ihnen ungern eine Reihenfolge geben.
Welches Instrument würden Sie spielen, wenn nicht Geige?
Trompete, da ich das als Kind gespielt habe und finde, dass man mit einem Blechblasinstrument besonders toll Gefühle ausdrücken und in verschiedenen Genres zu Hause sein kann.
Für welches Genre interessieren Sie sich noch?
Jazz ist meine zweite Leidenschaft.
Welches Konzert haben Sie sich zuletzt angehört und wie hat es Ihnen gefallen?
Zuletzt sah ich die konzertante Aufführung von „Il Trovatore“ unter Markus Stenz in der Philharmonie und war besonders begeistert von der Sopranistin Anja Harteros als „Leonora“.
Welches Konzert mit dem Gürzenich-Orchester Köln ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?
Vor allem in Erinnerung geblieben sind mir die Konzerte, in denen mein Mann Daniel Cahen, er war Solo-Cellist des Gürzenich-Orchesters von 1977 bis 2007, Solo gespielt hat. Ich war meistens aufgeregter als er selbst. Genauso die Konzerte mit Kurt Sanderling, Günther Wand, Erich Leinsdorf und aktuell das letzte Konzert auf der Chinatour 2010 in Macao: Die 1. Sinfonie von Johannes Brahms in einem superben Konzertsaal.
Köln, den 25.02.2011
