© Julia Sellmann
Sinfoniekonzert

Kronberg Academy

29. Nov. 2025
zwei Pausen
Kölner Philharmonie
Preise
60 / 48 / 38 / 26 / 20 / 12 €
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Programm

  • Peter Tschaikowsky

    Der Nussknacker op. 71 
    (Ausschnitte aus Ouvertüre, Szene 1 bis 3 & Szene 7 bis 9)

  • Jean Sibelius

    Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47
    1903

  • William Walton

    Konzert für Viola und Orchester
    1962

  • Dmitri Schostakowitsch

    Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107
    1959

  • Peter Tschaikowsky

    Der Nussknacker op. 71
    (Ausschnitte aus Szene 12 bis Szene 15)

Besetzung

Termine

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Talente fördern und die musikalische Nachwuchs-Elite nachhaltig unterstützen: Auch darin sieht das Gürzenich-Orchester einen wichtigen Teil seiner Verantwortung. In der vor einigen Jahren gegründeten Orchesterakademie erhalten hervorragende Musiker*innen am Ende ihres Studiums den letzten Schliff und eine optimale Vorbereitung für den Berufsalltag im Orchester. Nun starten das Gürzenich-Orchester und Andrés Orozco-Estrada eine enge Zusammenarbeit mit einer der weltweit führenden Ausbildungs-Institutionen und präsentieren Klassik-Stars von morgen: Die Kronberg Academy fördert international herausragende Instrumentalistinnen und Instrumentalisten mit Aussicht auf eine große Solistenkarriere. Im Auftakt-Konzert der neuen Kooperation spielen drei junge Ausnahme-Begabungen Schlüsselwerke der Literatur für ihr jeweiliges Instrument. Dmytro Udovychenko gewann bereits einen der bedeutendsten Violinwettbewerb Europas, den Concours Reine Elisabeth in Brüssel. Der Geiger stellt sich den exorbitanten Anforderungen des Violinkonzerts von Jean Sibelius. Bereits mit zwölf Jahren debütierte die Bratscherin Haesue Lee in der Carnegie Hall. Ihre kometenhafte Karriere kam dann nach einem sensationellen 1. Preis beim ARD-Wettbewerb in München 2023 so richtig in Fahrt. Das Violakonzert von William Walton gibt ihr reichlich Möglichkeiten, ihr überragendes Können zu zeigen. Jüngster im Bunde ist der erst 22-jährige, ebenfalls mit Preisen und Auszeichnungen überhäufte Cellist Lionel Martin. Souverän meistert er sämtliche Hürden des 1. Cellokonzerts von Dmitri Schostakowitsch.

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