Robert Schumann

1841 gelingt Robert Schumann der langersehnte Durchbruch als Orchesterkomponist. Gleich zwei Werke erschafft er in diesem Jahr: seinen Erstling, die »Frühlingssinfonie«, und ein Stück, das er zunächst als »Symphonistische Fantasie« in einem Satz plant, und das später zu seiner Sinfonie in d-Moll werden soll. Die »Frühlingssinfonie« entsteht im kältesten Winter. Es ist ein Sehnsuchtswerk und kennt nur eine Richtung: das Wachsen, Erblühen, den Weg zum Licht und zu neuem Leben.

Robert Schumann
Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38
»Frühlingssinfonie« (1841)

Gürzenich-Orchester Köln 
François-Xavier Roth Dirigent

Aufzeichnung vom 18. Juni 2019 aus der Kölner Philharmonie

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