Rachmaninow Rimskij-Korsakow | Taneev 

Ehrendirigent Dmitrij Kitajenko bringt opulente Musik aus Russland in die Kölner Philharmonie und lässt Sergej Rachmaninows epische Chorsinfonie »Die Glocken« mit einem hochkarätigen Solistentrio und dem stimmgewaltigen Tschechischen Philharmonischen Chor Brno erklingen. Basierend auf einem volltönenden Gedicht von Edgar Allan Poe lädt Rachmaninow auf eine fesselnde Reise durch den gesamten Lebenszyklus ein. Mit der Chorkantate »Johannes von Damaskus« schuf Sergej Taneev ein faszinierendes Werk zwischen orthodoxer Strenge und polyphonem Aufbruch. Eröffnet wird das Konzert mit der Orchestersuite »Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitež und der Jungfrau Fevronija«, in der der Hörer in die zauberhafte Welt russischer Legenden eintaucht.

Russische Legenden

Nikolaj Rimskij-Korsakow »Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitež und der Jungfrau Fevronija« Suite in vier Bildern (1904)

Gürzenich-Orchester Köln
Dmitrij Kitajenko Dirigent

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»Johannes von Damaskus«

Sergej Taneev »Johannes von Damaskus« Kantate für gemischten Chor und Orchester (1883/84)

Tschechischer Philharmonischer Chor Brno
Gürzenich-Orchester Köln

Dmitrij Kitajenko Dirigent

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»Die Glocken«

Sergej Rachmaninow »Die Glocken« Poem für Soli, gemischten Chor und Orchester (1913)

Anna Samuil Sopran
Dmytro Popov Tenor
Vladislav Sulimsky Bass-Bariton
Tschechischer Philharmonischer Chor Brno
Gürzenich-Orchester Köln

Dmitrij Kitajenko
Dirigent

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Backstage Interview

Dmitrij Kitajenko im Pausengespräch mit Holger Noltze (Takt1)

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