Noa Wildschut (c) Marco Borggreve

Kartenvorverkauf ab 18.06.18

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Kölner Stadt-Anzeiger

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Benefizkonzert

Werke von Adès, Bruch und Britten | Noa Wildschut - Violine, Gürzenich-Orchester Köln, Nicholas Collon - Dirigent


Thomas Adès »Dances from Powder her Face« für Orchester (2007)
Max Bruch Fantasie Es-Dur für Violine mit Orchester und Harfe unter freier Benutzung schottischer Volksmelodien op. 46 (1879-80)
Benjamin Britten »The Young Person's Guide to the Orchestra« (Variations and Fugue on a Theme of Purcell) op. 34 (1945)

Noa Wildschut Violine
Gürzenich-Orchester Köln
Nicholas Collon Dirigent

An die »melodische Schönheit echter Volkslieder« kommen Komponisten in ihren »Kunstschöpfungen« nur ganz selten heran, glaubte der Kölner Komponist Max Bruch. In seiner »schottischen Fantasie«, einst dem Geigenvirtuosen Pablo de Sarasate auf den Leib geschrieben, greift Bruch in den Schatz schottischer Volkslieder und verarbeitet sie zu einem fantastischen Bravourstück, das von der faszinierenden Geigen-Newcomerin Noa Wildschut bei ihrem Gürzenich-Debüt gespielt wird: Selbst noch ein Teenager erobert sie sich derzeit das Rampenlicht auf den großen Klassikbühnen. Im Benefizkonzert spielt das Gürzenich-Orchester unter Leitung seines Ersten Gastdirigenten Nicholas Collon wie jedes Jahr am Ersten Advent für »Kinder in Not«. Nicht nur für Kinder ist darin auch Benjamin Brittens berühmter »Orchesterführer«, in dem sich die Instrumentenfamilien des Orchesters aufs Glänzendste anhand eines echt britischen Themas von Henry Purcell präsentieren. Längst als legitimer Erbe Purcells und Brittens gilt Thomas Adès, der in seinen Orchestertänzen über das ausschweifende Leben der Herzogin von Argyll den »Orchestra-Guide« für unsere Zeit gleich mitliefert.